Kürbis-Kichererbsen-Pfanne mit Reis

Hokkaido-Kürbis, Kichererbsen und Reis garen zusammen mit Currypulver und einem Schuss Kokosmilch in einer Pfanne – eine herbstliche One-Pot-Mahlzeit, vegan und richtig sättigend.

AbendessenVeganUnter 1 €/PortionMeal-PrepOne-Pot
Pro Portion0,96 €
Gesamt3,84 €
Zeit40 Min
kcal / Portion560
kcal gesamt2240
AufwandEinfach
Kürbis-Kichererbsen-Pfanne mit Reis

Zutaten

Portionen
4
reicht für 4 Personen

tippe eine Zutat zum Abhaken

  • Hokkaidokürbis, gewürfelt (Schale kann dranbleiben)600 g1,07 €
  • Kichererbsen, abgetropft (ca. 240 g je Dose)2 Dosen (à 400 g)1,10 €
  • Basmatireis250 g0,70 €
  • Zwiebel10,07 €
  • Knoblauch2 Zehen0,08 €
  • Currypulver1 EL0,20 €
  • Kokosmilch200 ml (halbe Dose)0,50 €
  • Gemüsebrüheca. 500 ml0,10 €
  • Rapsöl1 EL0,02 €
  • Salz, Pfeffernach Geschmack
Zutaten gesamt3,84 €

Regalpreise, Stand Juni 2026 · zum Preisradar

560kcal
17 gEiweiß
88 gKohlenh.
16 gFett
pro Portion

Diese Pfanne ist so ein Rezept, das nach dem ersten Kürbiskauf im Herbst automatisch öfter auf den Speiseplan wandert. Hokkaido muss nicht geschält werden, Kichererbsen kommen fertig aus der Dose, und der Reis gart einfach direkt mit – das spart einen Topf und ein paar Minuten Nerven. Curry und Kokosmilch geben dem Ganzen eine warme, leicht süßliche Note, die zu Kürbis besonders gut passt. Bei uns steht sie an Tagen auf dem Tisch, an denen weder Zeit noch Lust für viel Aufwand da ist.

Zubereitung

  1. Kürbis waschen, halbieren, Kerne rauskratzen und in etwa 2 cm große Würfel schneiden – Hokkaido muss dafür nicht geschält werden. Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
  2. Öl in einer großen, tiefen Pfanne oder einem breiten Topf mit Deckel erhitzen. Zwiebel darin 3 Minuten andünsten, dann Knoblauch und Currypulver dazugeben und eine Minute mitrösten, bis es duftet.
  3. Reis dazugeben und kurz mitschwitzen, damit er etwas vom Röstaroma mitnimmt. Kürbiswürfel unterrühren.
  4. Mit Gemüsebrühe aufgießen, Kokosmilch dazugießen und einmal aufkochen lassen. Deckel drauf, Hitze runterdrehen und 15 Minuten köcheln, bis der Reis fast gar ist.
  5. Kichererbsen abgetropft dazugeben, umrühren und mit Deckel weitere 5-7 Minuten ziehen lassen, bis Reis und Kürbis weich sind und kaum noch Flüssigkeit im Topf steht.
  6. Vom Herd nehmen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und noch 2 Minuten zugedeckt stehen lassen, bevor du servierst.
Tipp: Wer's schärfer mag, gibt eine Prise Chiliflocken mit ins Currypulver oder etwas Sriracha oben drauf. Frischer Koriander oder Petersilie zum Schluss bringt nochmal Frische in die Pfanne. Wenn die halbe Dose Kokosmilch übrig ist: einfach für den nächsten Smoothie oder eine kleine Portion Milchreis einfrieren, sie hält sich in Eiswürfelform gut ein paar Wochen.

Darum lohnt sich dieses Rezept

Alles landet nacheinander in derselben Pfanne – erst anschwitzen, dann köcheln, fertig. Kürbis und Kichererbsen bringen zusammen mit dem Reis genug Substanz mit, dass die Pfanne ganz ohne Fleisch oder Ersatzprodukte satt macht. Die Kichererbsen-Dose kostet im Discounter um die 55 Cent, den Rest liefern Grundzutaten aus dem Vorratsschrank. Und weil nur ein Topf schmutzig wird, ist auch der Abwasch danach überschaubar.

Tipps & Varianten

Statt Basmati geht auch normaler Langkornreis, dann wird die Pfanne etwas günstiger, aber weniger aromatisch. Wer mehr Grün mag, rührt kurz vor Schluss eine Handvoll TK-Spinat oder frischen Blattspinat unter, der fällt in wenigen Minuten zusammen. Butternut-Kürbis funktioniert als Ersatz auch, muss dann aber geschält werden, weil die Schale dort fest bleibt. Und wer keine Kokosmilch übrig haben will, lässt sie ganz weg und gießt stattdessen etwas mehr Brühe an – dann wird die Pfanne schlanker und weniger cremig.

Aufbewahrung & Meal-Prep

Im Kühlschrank hält sich die Pfanne gut 3-4 Tage, und weil der Reis die Currysauce weiter aufsaugt, wird sie dabei eher fester. Beim Aufwärmen einfach einen Schluck Wasser dazugeben, dann löst sich alles wieder. Für Meal-Prep lässt sich die doppelte Menge kochen und portionsweise einfrieren – nach dem Auftauen kurz in der Pfanne mit etwas Flüssigkeit erhitzen, dann schmeckt sie fast wie frisch gemacht.

Häufige Fragen

Muss ich den Hokkaidokürbis schälen?

Nein. Die Schale wird beim Köcheln weich und ist problemlos mitessbar, das spart einen lästigen Arbeitsschritt. Nur gründlich waschen und die Kerne rauskratzen, dann direkt würfeln.

Kann ich braunen Reis statt Basmati nehmen?

Ja, aber braune Reissorten brauchen deutlich länger zum Garen. Am besten den Reis dann separat vorkochen und erst mit den Kichererbsen zur Pfanne geben, sonst wird der Kürbis matschig, bevor der Reis gar ist.

Was tun, wenn die Flüssigkeit weg ist, der Reis aber noch bissfest?

Einfach einen Schluck heißes Wasser oder Brühe nachgießen, Deckel drauf und ein paar Minuten weiterköcheln. Das passiert schnell mal, wenn der Herd etwas zu heiß eingestellt war.

Lässt sich die Pfanne gut einfrieren?

Ja, sehr gut sogar. Am besten portionsweise in Dosen einfrieren, dann taut immer nur so viel auf, wie gerade gebraucht wird. Nach dem Auftauen zieht der Reis nochmal an, also beim Erhitzen ruhig etwas Wasser dazugeben.

Was kosten die Zutaten gerade?

Echte Regalpreise aus unserer Preis-Datenbank (Stand Juni 2026) – die Basis für jede Kalkulation hier. Alle Zutaten im Preisradar.